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1. Die Deckleistentechnik

Die Module werden gemäß Glasbaurichtlinie gelagert und von einer Deckleiste mit integrierter Butyldichttechnik gegen Sog gesichert.

Sollen mehrere Reihen hinter einander geschaltet und die Stöße gesichert werden wird die Decklesitentechnik mit der Silikonprofiltechnik kombiniert.





2. Die Silikon-Profiltechnik

Für stumpfe Modulstöße mit minimaler Überhöhung des Stoßes für Glas-Folie- und Glas-Glas-Module. Dabei lassen sich Querstoßprofile in Kombination mit speziellen Silikon-Klebern sehr einfach auf der Glasoberfläche kaltvulkanisieren. Mit dieser einfachen und doch optimalen Lösungsmöglichkeit wird ein reibungsloser Wasserablauf durch nur minimal auftragende Silikonprofile ermöglicht. Das Profil kann im Längs- oder Querstoß sitzen und wird auch immer mit der Deckleistentechnik kombiniert.

3. Die Randverbundverklebung

Sie ist die Systemtechnik für das perfekte Oberflächenfinish in der modernen Glasarchitektur. Sie setzt auf hochwertigste Silikon-Fugentechnologie mit Einkomponenten Silikondichtstoffen mit extremer Standfestigkeit zur Erzeugung glatter Fugen.

Randverbundverklebung für völlig plane Moduloberflächen.

Die Module werden bei dieser Anordnung immer quer montiert, in Kombination mit der Deckleistentechnik im Längsstoß.






4. Bei der Schindeltechnik

wird der Modulquerstoß durch ein EPDM Profil gedichtet. Zugleich ruht das Modul im Schindelhaken. Der Längsstoß wird in Deckleistentechnik ausgeführt. Bei der Technik gibt es kein Hindernis im Wasserablauf.








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