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PV-TEC 2000

Eine Alternative zu teuren maßgeschneiderten Solarmodulen für die Fassadenintegration stellt die Verwendung von Standardmodulen als Fassadenverkleidung dar. Standardmodule sind sowohl gerahmt, als auch ungerahmt erhältlich.

Eine bauliche Vorraussetzung für die Integration der Standardmodule als Fassadenverkleidung ist, dass man entweder bei der Planung die Fassadenflächen bereits maßlich anpasst oder aber geschickte Übergänge schafft, so dass einzelne Bereiche mit Standardmodulen verkleidet werden können. Die konstruktive Integration erfolgt wie bei jeder anderen Fassadenplatte auch: die wärmegedämmte Wandkonstruktion erhält einen Witterungsschutz und die Solarmodule werden entweder mit offenen oder geschlossenen Fugen mit einer Distanz, die geeignet ist, eine gute Hinterlüftung zu gewährleisten, befestigt.

Die gestalterischen Möglichkeiten sind andere, als bei der Integration von Glas-Glas-Modulen.
Standardmodule sind in der Regel opak, d.h. mit einer rückseitigen Kunststoff-Aluminium-Verbundfolie ausgestattet, so dass sie undurchsichtig sind. Sie können jedoch genau wie Marmorplatten, Sandsteinelemente oder andere Fassadenmaterialien als Verkleidung für Kaltfassaden genutzt werden. Je nach Preisklasse der anderen Materialien, müssen die PV-Module nicht unbedingt sehr viel teurer sein, liefern dafür aber Solarstrom, der zur Refinanzierung der Investition beiträgt.

Vorsatzfassade ohne Wärmedämmung






Vorsatzfassade mit Wärmedämmung






Kaltfassade mit Belichtung






Blindmontage

Befestigungstechnik unsichtbar





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